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Vanessa

Vanessa

Vanessa schreibt am 31.01.

…… Wie immer musste ich zuerst den voluminösen BH anziehen, doch diesmal überreichte mir Herrin Mila auch ein paar Ti**en, die sie in den BH einlegte. Das war ein prickelndes Gefühl. Dann kontrollierte sie, ob meine E*er abgebunden sind und ich bekam meine Sissy Aufmachung: Eye-Liner, Wimperntusche, violetter Lidschatten sowie knallrote Fingernägel und knallroten Lippenstift. Ein paar hochhackige creme-farbene Pumps sowie lang gelockte schwarze Haaren rundeten das Bild ab. Die Herrin hatte ferner einen hübschen, blau weiß gestreiften Slip besorgt, der super zu dem BH passte. Ein Blick in den Spiegel haute mich fast um.

Anschließend musste ich das Höschen aber erst einmal wieder ausziehen und mich, die Beine spreizend und meine A*sch-V**ze präsentierend, auf den Gyno-Stuhl legen; die Pumps hatte ich dabei an. Auf dem Gyno-Stuhl bekam ich mit dem Worten „das schiebe ich dir jetzt mit einem Ruck rein“ einen fetten aufblasbaren Plug in einem Zug reingeschoben. Das tat höllisch weh, aber Herrin Mila meinte sehr bestimmt: „das hälst du jetzt aus“. Ja dachte ich, aber man kann den Plug doch auch langsam einführen. Sie dachte aber nicht im Traum daran, sondern wollte mein L*ch offenbar an größere Sachen gewöhnen, denn sie pumpte den Plug sehr weit auf. Offenbar will sie mich zu einer extremen An*l Schl*mpe ausbilden, denn während ich sie später massierte, kündigte sie mir an: „Demnächst werde ich dich fisten.“

Zuerst aber stellte sie den Vibr*tor des Pl*g an und forderte mich auf, mir auch dieses Bild der gestopften Sissy im Spiegel anzusehen. So stöckelte ich mit den hochhackigen Schuhen und dem aufgeblasenen, vibrierenden Pl*g im *rsch zum Spiegel und sah dort eine mit gekreuzten X-Beinen stehende perfekte Sissy: von hinten der knackige *rsch, gefüllt mit dem Pump-Pl*g inklusive der beiden Kabel für Strom und Blasebalg und von vorne meine infolge der Prozedur sehr geschrumpfte Cl*t, über die sich Herrin Mila lustig machte.

Dann gönnte sich die Herrin in ihrem Club-Sessel eine Zigarette und ich durfte, präpariert wie ich war, ihr Aschenbecher sein. Devot kniete ich vor ihr auf dem Boden, und streckte zu ihr aufblickend gehorsam die Z*nge raus, auf der sie nach und nach ihre Sp*cke und die Asche der Zigarette hinterließ. Diesmal sollte ich nicht, wie sonst, die Asche zwischendurch schl*cken, sondern alles möglichst auf der Zunge und im Munde behalten, auch wenn ein großer Teil des Sabbers an mir runterlief. Es war eine absolute Demütigung. Aber damit noch nicht Schluss, denn ich empfing sodann ihren Nat*rs*kt, mit dem ich die Asche runterspülte. Wegen ihrer gut gefüllten Blase waren mein Gesicht und die Haare wieder tropfnass.

In diesem Zustand, nur notdürftig abgetupft, musste ich das Höschen wieder anziehen und die Herrin ausgiebig massieren, währenddessen ich permanent den Nat*rs*kt-Geschmack im Munde hatte und den mir anhaftenden Nat*rs*kt-Duft einatmete. Der Vibr*tor war dabei seit Verlassen des Gyno-Stuhls die ganze Zeit an. Nach ungefähr einer halben Stunde war sie zufrieden und zur Belohnung gab es Schläge auf meine Sissy Po, wobei die Herrin diabolisch die angekündigte Zahl der Schläge immer wieder verlängerte und diverse Schlaginstrumente ausprobierte. Es tat sehr weh und machte ihr offensichtlich großen Spaß. Zuletzt spr*tze ich unter den Schl*gen eines mit Metall-Dreiecken bestückten P*ddel ab.

Herrin Mila hat mich wieder sehr glücklich gemacht, auch wenn ich später böse blaue Flecken auf meinem Hinterteil ausmachte.

Sissy N*tte Vanessa

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