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Thomas

Thomas

Thomas schreibt am 30.12.2019:

Meine erste Session mit der einzigartigen Lady Mila!

Immer wieder ist mir auf den verschiedensten Seiten und den diversen Foren Lady Mila aus Frankfurt aufgefallen. Viel hatte ich über SIE gelesen und mir wurde bewusst, dass diese Lady wohl wirklich sehr sadistisch veranlagt sei. So schrieb ich SIE doch an und erhielt auch schnell und unkompliziert einen Termin. So traf ich mich zum vereinbarten Zeitpunkt vor Ihrem Studio ein und mir öffnete eine junge, zierliche wunderhübsche junge Lady die Tür, die ehrlich gesagt anders aussah als auf den Bildern. Lady Mila hatte deutlich hellere Haare als auf den Bildern, war deutlich weniger geschminkt und wirkte so viel natürlicher und SIE hat so eine sympathische Ausstrahlung, dass SIE mich sofort in IHREN Bann gezogen hatte. Lady Mila ist eine der wenigen Dominas, die IHR eigenes Studio besitzt und dieses hat SIE sehr stil- und geschmackvoll eingerichtet. So führten wir ein kurzes Vorgespräch und ich erläuterte Lady Mila kurz meine Vorlieben und Tabus. Als ich das Wort ballbusting erwähnt hatte, blitzten sofort die Augen dieser wunderschönen Frau und SIE freute sich sichtlich und mir wurde schnell klar, dass da einiges auf meine Sklaven G*nitalien zukommen wird.

So wurde ich zum Duschen geschickt und es ging auch recht schnell los. Bevor ich meine Herrin angemessen begrüßen konnte, wurde ich gleich ans Kreuz gebunden und ehe ich mich versah, rammte mir diese leidenschaftliche Sadistin das erste mal Ihr Kn*e in meine Skl*ven-H*den. SIE konnte es anscheinend nicht abwarten und immer wieder trafen mich abwechselnd das rechte Kn*e und dann wieder das linke. Reflexartig schloss ich immer wieder die Beine und zappelte wie ein Fisch im Netz. Und so fixierte meine Pe*nigerin auch meine Beine und qu*lte mich unermüdlich genüsslich weiter. Ich sah immer wieder das Funkeln in den Augen meiner jungen Herrin. Trotz IHRER fast mädchenhaft wirkenden Jugendlichkeit war diese wunderschöne Frau sehr versiert. Ich war bereits klitsch nass und so unterbrach Lady Mila erst einmal die Session, damit ich mir ein Handtuch holen konnte und etwas abtrocknen. So führte mich die junge Lady in IHREN zweiten Studio Raum und ich durfte SIE erst einmal anständig begrüßen und IHRE Füße küssen. Nachdem ich das nicht zur vollsten Zufriedenheit meiner Herrin erledigte, erhielt ich sofort die erste Ohrf*ige und Lady Mila zeigte mir erst einmal wo mein Platz war.

Jetzt nahm die sadistische Göttin eine IHRER Lieblingsp*itschen und verpasste mir die ersten 10 angekündigten H*ebe zur Bestr*fung, weil ich versehentlich die falsche Tür geöffnet hatte. Bereits beim ersten Schl*g spürte ich die Unnachgiebigkeit und Strenge meiner P*inigerin und als mich der achte H*eb aufgrund meiner extremen Zappelerei voll in die Seite traf, sackte ich zusammen und krümmte mich vor der Herrin. So holte mir diese absolute Ausnahme-Domina gleich ein Wasser, um mich anschließend genüsslich weiter qu*len zu können. Und nun übte SIE wieder meine absolute Lieblings-Disziplin aus und ließ mich breitbeinig vor SIE hin stellen, ehe die ersten Tr*tte auf mich einprasselten. Ich hatte mit dieser Spielart wohl voll den Nerv getroffen. SIE genoss es sichtlich, meine H*den zu qu*tschen, langzuziehen oder mit IHREN Nägeln zu bearbeiten, um mir anschließend wieder hineinzutr*ten. Ich jammerte wie ein kleines Kind und trat immer wieder einen Schritt zurück. Doch meine Herrin spornte dies anscheinend noch mehr an und SIE genoss es sichtlich, wenn IHRE wunderschönen High Heels immer wieder auf meinen H*den klatschten. So sackte ich ein zweites Mal zusammen und Lady Mila gönnte mir eine kurze Pause und befahl mir, einen weiteren Schluck Wasser zu trinken um mir anschließend die restlichen P*itschenh*ebe meiner Bestr*fung zu verabreichen. Ich hatte mir weitere 10 H*ebe verdient, als ich reflexartig bei der Ausp*itschung die wunderschönen Beine meiner Herrin packte, um Halt zu finden und die Lady damit fast umwarf.

So folgte der zweite Teil meiner Abstr*fung und meine D*mina bemerkte, dass ich schon etwas angeschlagen war und führte die Schl*ge dankenswerter Weise nicht in voller H*rte aus. Hier fiel mir ein weiteres Mal das enorme Einfühlungsvermögen der Herrin auf, SIE liest IHR Gegenüber wie ein Buch. Nachdem ich die zwanzig H*ebe nun mit Stolz empfangen hatte, befahl mir Lady Mila erneut, mich breitbeinig vor SIE hinzustellen. Wieder saß SIE dort mit glänzenden Augen und zielte mir genau zwischen die B*ine, holte kurz aus und traf mich voll ins Schm*rz-Zentrum. Immer wieder fuhr es mir in den Oberbauch und ich zuckte immer wieder reflexartig weg, doch das hielt die Sadistin nicht auf, immer wieder weiter zu machen. Auch die F*usth*ebe in mein Gem*cht zauberten der jungen Lady ein Lächeln ins Gesicht. Ich freute mich so, dass meine Herrin IHREN Spaß daran hatte, mich zu qu*len, den dazu war ich ja schließlich da.

So durfte ich meinen Skl*venschw*nz anfassen und ich begann, diesen zu w*chsen, während mich diese Ausnahme-Lady weiter qu*lte. So dauerte es auch nicht lange, ehe ich zu einem enormen Höhepunkt kam und meine erste Session mit der wundervollen Lady Mila ein Ende fand.

Ich traf auf eine wunderschöne junge, leidenschaftliche, natürliche und unglaublich sadistische junge Lady mit Suchtpotenzial in IHREM eigenen Reich mit einer sehr angenehmen Atmosphäre. Sie agierte nie gekünstelt, wusste genau, was SIE tat und ließ trotz des Humors und der lockeren Atmosphäre während der Session nie ein Zweifel, wo der Platz des Skl*ven ist. Ich hoffe, ich werde noch ganz viele Sessions mit dieser in der Champions League spielenden jungen Domina erleben!!!

error: Property of Lady Mila!