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Claus

Claus

Eine Session bei Lady Mila
(Achtung enthält Schilderungen von der Aufnahme von Natursekt und Kaviar. Wer das nicht mag, möge den Bericht nicht lesen!)
Am Freitag habe ich bei Lady Mila angerufen und für Montag, den 29. Mai, 14:00 Uhr einen Termin mit KV-Erziehung abgesprochen. Am Montag bin ich dann nach etwa 40 Minuten Fahrt in einem Gewerbegebiet angekommen.
Die Session fand in einer Wohnung ohne umfangreiches Equipment wie Strafbock, Andreaskreuz Dominathron und ähnliches statt – das störte für meine Session nicht im Geringsten.
Die Tür öffnete mir eine wunderschöne junge Dame. Zum Teil in Foren vorhandene Hinweise die Bilder im Internet seien ‚bearbeitet‘ mögen stimmen. Aber die Bilder der jungen Dame wurden nicht ‚geschönt‘, Lady Mila ist beeindruckend attraktiv!
Gleich nach Betreten der Wohnung wurde mir die Dusche angeboten, ich war zwar – wie immer – frisch gebadet, nutzte aber die Gelegenheit kurz den Schweiß abzuwaschen. (Ich war etwas zu früh und habe bis zum Klingeln noch ein paar Minuten im Auto gesessen – und das am bislang wohl heißesten Tag dieses Jahres in der prallen Mittagssonne.)
Nach der Dusche hatten wir ein ausführliches Vorgespräch, in dem wir ein kurzes Rollenspiel absprachen, in dem die ehemals klassenbeste Schülerin Mila ihren – etwas naiven – Lehrer Meier verführt als der sie auf ihre nachlassende Leistung ansprechen will.
Mila geizte dabei nicht mit ihren Reizen, spielte mit meinen Brustwarzen und betastete meine noch im Slip befindlichen Juwelen. Sie verführte mich zunächst dazu, ihre Schuhe anzufassen, zu betasten und streicheln. Gleich danach durfte ich die Lederschuhe inklusive Sohle und Absatz küssen und lecken. Dann sollte ich ihr die Schuhe ausziehen, was ich natürlich tat.
Mila zog sich dann ihre Strümpfe und mir den Slip aus – mit ihren Strümpfen hat sie mir Sack und Schwanz fest abgebunden. Dann wurde mein bestes Stück mit einem Gummimantel überzogen (das mag ich an sich nicht so, in einer Session ohne GV & Co – aber ich sehe ein, dass ich auch nicht einfach die Wohnung volltropfen kann… 😉 )
Mila rieb ihren Traumpo an Lehrer Meiers bestem Stück und beantwortete die naive Frage ob er sie in der Arsch ficken soll mit einem leicht arroganten „Das hättest Du wohl gerne?“ Traumhaft! Sollte es doch eher in die andere Richtung gehen. Der inzwischen völlig verwirrte, Milas Schönheit hilflos ausgelieferte Lehrer sollte sich nun mit gespreizen Beinen auf das Bett knien. Mit reichlich ‚Schmiermittel‘ war es kein Problem zunächst Finger, dann einen Dildo und zum Schluss einen Plug einzuführen. Der Plug blieb dann zunächst drin, während sich die Session dem vereinbarten Höhepunkt näherte.
Ich durfte mich nun auf einem am Boden ausgebreiteten Handtuch hinlegen und wurde mit den Händen an die Wand gefesselt. Dann kam Milas Traumpo auf mich zu. Mit Hilfe eines Trichters musste ich nun zunächst mehrere Ladungen ihres Sektes aufnehmen. Den Rest pisste sie dann noch über meinen Körper.
Für den Höhepunkt wurden meine Fesseln wieder gelöst. Das hatte den Vorteil, dass ich mich selbst ein wenig stimulieren und meine Geilheit auf einem hohen Level halten konnte. Nun setzte sich Mila direkt auf mein Gesicht. Erst mit ihrer Muschi auf meinem Mund und der Aufforderung sie sauber zu lecken, was ich gerne tat. (Diese Phase der Session kam ein wenig zu kurz, das hätte ich gerne noch in die Länge gezogen.) Nach der Muschi war es unausweichlich, dass auch noch der Po zu lecken war – dabei spürte ich gleich beim Eindringen mit der Zunge bereits einen Widerstand. Da kam auch schon der Befehl „Mund auf“.
Ich hatte im Vorgespräch – wahrheitsgemäß – darauf hingewiesen, dass ich noch Anfänger bin und beim Schlucken arge Probleme habe. Auch das Bereithalten einer Rolle Küchenpapier hatte ich empfohlen.
Und nun kam die erste Füllung. Es war VIEL. Mein Mund war VOLL. Aber ich wollte versuchen es durchzuziehen. Ich nahm meine ganze Willenskraft zusammen und biss mich durch – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich kaute und schluckte und kaute und schluckte. Dann wollte Mila nachlegen – ich signalisierte, dass ich noch nicht soweit bin. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis ich die erste Füllung verarbeitet hatte. Dann öffnete ich einfach meinen Mund und natürlich verstand Mila die wortlose Aufforderung. Die zweite Füllung war nur wenig kleiner als die erste und ich brauchte auch fast solange dafür. Danach die Dritte. Und die Vierte. Es wurde weniger. Eine fünfte Ladung konnte ich noch schlucken, die sechste – ich war inzwischen gekommen – landete dann im Küchenpapier. Es war eine richtig geile Session mit einer tollen Frau die in dieser Hinsicht keinerlei Berührungsängste hat.
Die Schülerin Mila hat ihre Note innerhalb dieser ‚Nachhilfestunde‘ von einer 4 wieder auf eine 1 gebracht. Mit Auszeichnung, Sternchen und was sonst noch dazu kommen könnte.
Jetzt folgte noch das Entfernen der Strümpfe (den Gummimantel hatten wir zwischenzeitlich bereits abgezogen) und das etwas mühsame herausziehen des Plugs. Dann ging es ins Bad. Mund mit Wasser spülen, Mund mit Waser spülen, eine ganze zeitlang. Dann unter die Dusche. Nach der Dusche ging es mit wackligen Beinen wieder in das Zimmer – ich war ziemlich fertig.
Jetzt folgte noch das Nachgespräch und die Sessionkritik. Kritik? Woran? Richtig, da gab es nichts zu kritisieren – also jedenfalls nicht in dem negativen Sinn in dem dieses Wort heutzutage meistens verwendet wird.
Wir haben noch ein paar Variationen für die Zukunft abgesprochen, die beispielsweise auch Keuschhaltung beinhalten. Dafür müsste jedoch erst ein entsprechender KG ausreichender Größe bestellt werden. (Nein ich habe keinen 25cm-Riemen, aber der Durchmesser ist ‚ordentlich‘.)
Ich weiß nicht genau, wann ich die Wohnung wieder verlassen habe – ich war noch schnell im Aldi mir Brot kaufen. Gegen 16:30 war ich an der Raststelle Taunusblick. Insgesamt war ich mit 2xDuschen, Vor- und Nachgespräch also etwa zwei bis zwei-einviertel Stunden bei Mila.
Wiederholungsgefahr? Blöde Frage – wenn es der Geldbeutel zulassen würde heute noch!
Beste Grüße
Snake
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