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Was hast Du erlebt bei Lady Mila?

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Franz  schreibt am 20.07.2018

Hochverehrte Lady Mila,
Insgesamt war diese Session mit dir sehr schön und interessant.
Als du die Türe geöffnet hast, stand eine bezaubernde junge Lady
vor mir, dass ich erst mal durchatmen musste.
Es folgte ein freundlicher Empfang und eine ausführliche Besprechung
bezüglich meiner Wünsche und Vorstellungen. Das war ein devoter
Sklave, der gedemütigt und absolut beherrscht wird und zwar von
verbal über Fesselung, Toilette bis zur Vorführung.
Nach einem Gang zum Bad durfte ich die Herrin begrüßen - danach
mussten die Schuhe und die Zehen blitzblank sein.
Auf der Fesselbank wurde ich anal gedemütigt. Das endete mit einer
heftigen Dildo Behandlung.
Die Herrin setzte sich auf mein Gesicht. Ich musste den Po sauber
lecken und musste dabei abspritzen.
Wieder im Bad. Danach folgte noch ein längeres Gespräch. Ich
empfand es sehr angenehm, dass sich Lady Mila zu allem sehr
viel Zeit nahm.
Nun noch zu einer kleinen Enttäuschung: Ich lernte Lady Mila im
Internet kennen. Gemäß ihrem Angebot fragte ich eine Session
während der Tage mit Muschi lecken, wenn das blut fliest. Dies
bekam ich per E-Mail bestätigt; war aber nicht möglich.
Ich hoffe nun auf das nächste Mal für die Erfüllung diese geheimen
Wunsches.
Dankbare und liebe Grüße
Franz


Emad schreibt am 16.04.

Liebe Prinzessin Mila Mit diesen Sätzen möchte ich mich bei dir bedanken zu dem, was ich alles mit dir erleben durfte !! Du warst atemberaubend und großartig, hast mich die ganze Zeit in neue Welten getrieben und mich in Achterbahn-Gefühlen versetzt, Du hast mich von vorn und hinten glücklich gemacht, Deine heftigen St*ße haben meinen H*nt*rn sehr glücklich gemacht und richtig befriedigt du hast tief und heftig hinein gest*ßen und hast echte Sehnsucht zum f*ck*n ausgelöst Deine raffinierter und großartiger S*kt hat meinem Ma*l viel Freude und wahren Genuss beschert es hat sich großartig herabgesprudelt und hat sich prickelnd eingegossen Dafür bin ich dir sehr dankbar und sehr schuldig werde ich mich immer freuen, dir diesen ehrenvollsten Dienst mit Leidenschaft und Hingabe zu erfüllen Mit deiner St*ßkraft bin ich sehr glücklich auf deinen raffinierten Sekt bin ich sehr stolz und freue mich immer drauf (alles Gute und das edelste sprudelt sowieso von oben runter) Die Prinzessin war Symphatisch, schön und hat eine herrliche Anziehungskraft Prinzessin Mila, du bist herrlich, und sagenhaft großartig, Ich werde jede Gelegenheit nutzen, dich wieder zu treffen! Danke dir nochmal Emad


Sven schreibt am 16.03.

An zwei Tagen in Kaiserlei, da lehrte Sie mich Sklaverei. Sie nannte mich perverse Sau und traf es damit sehr genau... Schon lange vorher sah ich Sie im Traum, nun durfte ich Ihr in die Augen schaun. Ein Wesen anmutig und so überschön, dass Venus neben ihr nicht könnt bestehn. Ich musste vor ihr gleich die Knie beugen. und ihr meine Ergebenheit bezeugen. Denn eines war mir sofort völlig klar: Keine Andere auf Erden ist so wunderbar. Als Lohn zeigte Sie mir ihre ganze Macht. Meine Demut hat Schmerzen mir gebracht. Mila ließ Schw*nz und P*l*ch brennen und mich aus Verzweiflung vor Ihr flennen. Dies war meiner Göttin jedoch ganz egal. Sie genoss sichtlich freudig meine Qual. “Ich mag dein Leiden und dein St*hnen. Wirst dich an Schmerz für mich gewöhnen.” Sie steckte mir Brennesseln tief in den P* und machte mich als Belohnung zu ihrem Kl*. Ich durfte K*viar aus ihrem An*s lecken und ihren Sekt auf meiner Zunge schmecken. “Als meine Toil*tte wirst du fortan leben. Meinen K*viar aufnehmen ohne stöhnen. Und auch als H*re werde ich dich nehmen. Deine L*cher an fremde Männer geben.” Um ihre Überlegenheit zu zelebrieren, ließ Sie mich nach ihrem Körper gieren. Nachts musste ich in einem Käfig schlafen und ihren Duft von einem H*schen atmen. Die Prägung auf ihre Spalte war nicht flüchtig. Sie machte mich nach ihrer G*ilheit süchtig. Ich werde alleine schon deshalb kriechen, um ihren verführerischen Duft zu riechen. “Du wirst für immer als mein Skl*ve dienen, Ich werde dich noch richtig gut erziehen!” Ich war ob dieser Worte so unendlich froh, hoffnungslos Verfallen war ich Ihr sowieso. Am Morgen musste ich für Sie n*ckt putzen und brachte Ihr als Aschenbecher Nutzen. Zufrieden lächelnd und mit süßem Blick, spuckte Sie mir dabei immer ins Gesicht. Mir war meine Erniedrigung nicht egal, ich genoss immer erregter meine Qu*l. Und so erhielt ich von Ihr zum Schluss noch die Erlaubnis zum S*menerg*ss. Sie zu verlassen war unendlich schwer, ich warf ihr ganz verliebte Blicke hinterher. Amors Pfeil hatte mich mit Macht getroffen: Göttlich ist Sie! Einzigartig! Unübertroffen! Ich werde ihr von nun an absolut gehören. Sie als meine H*rrin anbeten und verehren. Ein Leben ohne Sie gibt es nicht mehr. Gott hilf mir! Ich vermisse Sie so sehr! An zwei Tagen in Kaiserlei, da lehrte Sie mich Sklaverei. Sie nannte mich perverse Sau und traf es damit sehr genau... To be continued. Skl*ve Sven


gestern war ich bei Prinzessin  Mila,

Sie strahlt aus, und volle Anziehungskraft in ihr!

ihre Füße süß und zart, in den Mund glitschig und rutschig

ihre Füße sind weich und schmal, passen in jeden Mund tief rein,

sie massieren deine Zunge und schieben sich in deine Rachen rein,

in ihrem Sch*ß Verlockungskraft,

zieht deinen H*nt*rn drauf!

Mila ist für die N*tten der tapfere Freier, für den H*nt*rn die echten F*ckerin

schnallte sie ihren Umschnalld*ldo an,

umarmt sie deinen Hintern auf den Sch*ß drauf

ihre F*ickst*ße manchmal hart manchmal zart

manchmal st*ßt sie sehr schnell und dringt sehr tief ein, ihre N*tten und H*ren spüren, dass ihr Sch*ß auf ihren H*nt*rn klatscht,

Sie umarmt ihre N*tten leidenschaftlich auf dem Sch*ß, ihre F*ckst*ße sind sagenhaft tief und enorm hart wie jede g*ile N*tte braucht und verdient

sie f*ckt ihre H*ren bis zum Anschlag durch und schickt sie normalerweise auf Str*ßenstr*ch,

Sie ist süß und nett, behandelt ihre N*tten und H*ren mal freundlich und fair aber manchmal auch böse und hart

sie ist fürsorglich und sehr gefühlvoll, spürt, ob die N*tten Durst haben und ihre Mäuler trocken sind

schenkt ihnen ihre fantastischen Munds*fte und den tollen goldenen Champagner in den Mund

ihre Munds*fte sind fabelhaft süß und sagenhaft lieblich! sind die Besten, den es gibt

Ihre goldener Sekt ist fabelhaft und toll, erg*esst sich in jeden Mund fantastisch

sehr bekannt, enorm beliebt und verfeinert und erstklassig temperiert

für ihre H*ren und N*tten einen prickelnden Champagner und den prickelnden Saft,

ist das begehrteste Vitamin

macht dich glücklich und stark, schenkt dir die fabelhafte Stimmung und das stolze Gefühl

ihr goldener Sekt ist der fantastischste, den es gibt

Prinzessin Mila ist das Beste, was uns passiert

wenn sie uns f*ckt weil wir es verdient haben

wenn sie in unseren M*ulern spuckt, weil wir es belohnt haben

wenn sie in die M*uler p*sst, weil wir ihr gedient haben, und unser H*nt*rn spürte ihre F*ckst*ße, deshalb das Beste von ihr verdient

  Adahy koda


Vanessa schreibt am 31.01.

…… Wie immer musste ich zuerst den voluminösen BH anziehen, doch diesmal überreichte mir Herrin Mila auch ein paar Ti**en, die sie in den BH einlegte. Das war ein prickelndes Gefühl. Dann kontrollierte sie, ob meine E*er abgebunden sind und ich bekam meine Sissy Aufmachung: Eye-Liner, Wimperntusche, violetter Lidschatten sowie knallrote Fingernägel und knallroten Lippenstift. Ein paar hochhackige creme-farbene Pumps sowie lang gelockte schwarze Haaren rundeten das Bild ab. Die Herrin hatte ferner einen hübschen, blau weiß gestreiften Slip besorgt, der super zu dem BH passte. Ein Blick in den Spiegel haute mich fast um. Anschließend musste ich das Höschen aber erst einmal wieder ausziehen und mich, die Beine spreizend und meine A*sch-V**ze präsentierend, auf den Gyno-Stuhl legen; die Pumps hatte ich dabei an. Auf dem Gyno-Stuhl bekam ich mit dem Worten „das schiebe ich dir jetzt mit einem Ruck rein“ einen fetten aufblasbaren Plug in einem Zug reingeschoben. Das tat höllisch weh, aber Herrin Mila meinte sehr bestimmt: „das hälst du jetzt aus“. Ja dachte ich, aber man kann den Plug doch auch langsam einführen. Sie dachte aber nicht im Traum daran, sondern wollte mein L*ch offenbar an größere Sachen gewöhnen, denn sie pumpte den Plug sehr weit auf. Offenbar will sie mich zu einer extremen An*l Schl*mpe ausbilden, denn während ich sie später massierte, kündigte sie mir an: „Demnächst werde ich dich fisten.“ Zuerst aber stellte sie den Vibr*tor des Pl*g an und forderte mich auf, mir auch dieses Bild der gestopften Sissy im Spiegel anzusehen. So stöckelte ich mit den hochhackigen Schuhen und dem aufgeblasenen, vibrierenden Pl*g im *rsch zum Spiegel und sah dort eine mit gekreuzten X-Beinen stehende perfekte Sissy: von hinten der knackige *rsch, gefüllt mit dem Pump-Pl*g inklusive der beiden Kabel für Strom und Blasebalg und von vorne meine infolge der Prozedur sehr geschrumpfte Cl*t, über die sich Herrin Mila lustig machte. Dann gönnte sich die Herrin in ihrem Club-Sessel eine Zigarette und ich durfte, präpariert wie ich war, ihr Aschenbecher sein. Devot kniete ich vor ihr auf dem Boden, und streckte zu ihr aufblickend gehorsam die Z*nge raus, auf der sie nach und nach ihre Sp*cke und die Asche der Zigarette hinterließ. Diesmal sollte ich nicht, wie sonst, die Asche zwischendurch schl*cken, sondern alles möglichst auf der Zunge und im Munde behalten, auch wenn ein großer Teil des Sabbers an mir runterlief. Es war eine absolute Demütigung. Aber damit noch nicht Schluss, denn ich empfing sodann ihren Nat*rs*kt, mit dem ich die Asche runterspülte. Wegen ihrer gut gefüllten Blase waren mein Gesicht und die Haare wieder tropfnass. In diesem Zustand, nur notdürftig abgetupft, musste ich das Höschen wieder anziehen und die Herrin ausgiebig massieren, währenddessen ich permanent den Nat*rs*kt-Geschmack im Munde hatte und den mir anhaftenden Nat*rs*kt-Duft einatmete. Der Vibr*tor war dabei seit Verlassen des Gyno-Stuhls die ganze Zeit an. Nach ungefähr einer halben Stunde war sie zufrieden und zur Belohnung gab es Schläge auf meine Sissy Po, wobei die Herrin diabolisch die angekündigte Zahl der Schläge immer wieder verlängerte und diverse Schlaginstrumente ausprobierte. Es tat sehr weh und machte ihr offensichtlich großen Spaß. Zuletzt spr*tze ich unter den Schl*gen eines mit Metall-Dreiecken bestückten P*ddel ab. Herrin Mila hat mich wieder sehr glücklich gemacht, auch wenn ich später böse blaue Flecken auf meinem Hinterteil ausmachte. Sissy N*tte Vanessa


Nikolas schreibt am: 27.01.2018:

Ich war gestern bei Lady Mila und hatte dort sehr viel Spaß! Ich war wirklich überrascht zu sehen, dass sie in natura noch hübscher aussieht, als auf ihren Fotos und ihr Körper einfach der Wahnsinn ist. Der Kontrast zwischen ihrem lieblichen Aussehen und dem wozu sie fähig ist, hat einen besonderen Reiz! Sie hat darauf geachtet meine Wünsche und Phantasien umzusetzen. Gleichzeitig habe ich mich als Anfänger bei ihr sehr gut aufgehoben gefühlt. Es war sicher nicht das letzte mal, dass ich sie besuche. Nikolas


Vanessa
Ich bin Vanessa, die Sissy Nu**e von Herrin Mila. Ich besuche Herrin Mila schon recht lange. Sissy Nu**e bin ich aber erst seit ungefähr einem Jahr, weil es der Herrin gefällt. Seitdem schminkt mich die Herrin und ich muss eine Perücke mit langen Haaren tragen. Zu meinem Outfit kam mit der Zeit immer mehr dazu: sexy Höschen, Strümpfe, Strapse oder grelle Overknees, die Herrin Mila je nach Lust und Laune kombiniert, und zuletzt immer: hochhackige Nu**en-Schuhe. Ansonsten trage ich nichts, außer wenn die Herrin meine A*sch-V**ze mit einem Plug oder anderen Dingen, die ihr einfallen, bestückt.
Auf Ihre Bitte berichte ich: Die Herrin schminkte mich dieses Mal extrem mit Glitzerpulver, Glitzersteinchen und sehr viel Gloss-Lippenstift. Sie kündigte mir einen „Anschlag“ an. Kurz darauf klingelte es an der Tür. In dieser Session musste ich einem anderen Skl**en den Schw*nz blasen. Der Skl**e trug eine Maske und war nicht zu erkennen, ich dagegen trug nur meine Perücke sowie das Nu**en-Outfit und die Nu**en-Schminke. Zuerst wollte ich nicht, aber die Herrin befahl mir, mich niederzuknien und ihn zu blasen. Sie beruhigte mich mit dem Hinweis, dass er ein Gummi trägt. Außerdem fragte mich die Herrin, ob ich mir ins Gesicht spr*tzen lassen will. Das wollte ich nicht. Dann musste ich aber ran. Ich ergab mich in mein Schicksal und wurde sogar etwas geil. Stöhnend nahm ich seine Ei*hel mit meinen Lippen auf, dann den ganzen Schw*nz tief in den Mund. Ich gab mir alle Mühe, blies emphatisch und massierte auch seine E**r. E**rlecken hatte die Herrin nicht verlangt. Mein Herz klopfte sehr, aber mir gefiel es irgendwie und hätte mir sogar einen größeren Riemen gewünscht. Die Herrin fragte den Skl**en mehrmals, ob die Vanessa das gut macht. Das bejahte er. Ihren kleinen Spaß mit dem Spruch „mit Vanessa steht er besser“, ließ sie sich natürlich nicht nehmen. Zum Schluss hat er sich zum Höhepunkt gew*chst, in das Gummi gespr*tzt und seinen Schw*nz mit dem gefüllten Kondom wie bei einer richtigen Nu**e mehrmals auf meiner rausgestreckten Zunge abgeschüttelt. Der Skl**e hat 50 Euro bezahlt, angeblich eine alte Schuld bei der Herrin, und ist gegangen. Dann befahl mir die Herrin mich mit dem Rücken auf den Boden zu legen und hat mir in mein Sissy Maul gep*sst. Sie hatte einen wahnsinnigen Druck und offenbar sehr viel getrunken. Ich lag auf dem Boden, blickte in ihre köstliche Sp*lte und schl*ckte zu ihren Kommandos in Intervallen: „Maul auf“ - „Schl*cken“ - „Maul Auf“ - „Schl*cken“ usw. Zuerst kam sie mit ihrer Sp*lte von vorn über mein Gesicht. Mit den Worten: „da kommt noch was“ kam sie anschließend von hinten über meinen Kopf und p*sste mir in dieser Position das Maul noch mindestens zweimal voll. Obwohl ich gehorsam versuchte, alles zu schl*cken, lief meine Maul-V**ze oft über und ich hatte die P*sse überall: auf dem Körper, in der Nase, in den brennenden Augen und in den Haaren. Ihren Geschmack hatte ich noch Stunden in Mund und Nase. Herrin Mila hat mir mal wieder alles gegeben. Ihr bin ihr sehr dankbar Sissy Nu**e Vanessa


Mein zweiter Besuch bei Lady Mila…   Es ist schon ein paar Wochen her, dass ich das zweite Mal bei Lady Mila war. Inzwischen Ist diese Traumfrau nicht mehr im Frankfurter Norden zu erreichen. Sie hat nun ein eigenes Studio in der Nähe des Kaiserleikreisels, also an der Stadtgrenze Frankfurt/Offenbach. Wir hatten dieses Mal nichts abgesprochen sondern einfach ‚wild experimentiert‘ und in loser Folge einfach verschiedenes ausprobiert. Dabei und dazwischen haben wir uns – weitgehend – ‚normal‘ unterhalten. So hatte ich beispielsweise angedeutet, dass ich gerne einmal High-Heels anprobieren würde um zu testen wie es sich darin läuft. Zufällig hat Lady Mila tatsächlich Schuhe die mir beinahe passen… Ich bin in die Schuhe reingekommen, aber es drückte doch sehr und war schon schmerzhaft ohne darin zu gehen. Beim Gehen war es dann richtig übel. Allerdings ließ mich Lady Mila nicht in die Schuhe ohne mir zusätzlich noch Slip, BH, Strapse und Perücke zu verpassen. Ein Blick in den Spiegel hat mich überzeugt, dass dies nichts für mich ist ;) Auf dem Gyn-Stuhl festgeschnallt wurde ich dann anal behandelt. Eine durchaus interessante Spielart, die ich zu intensivieren gedenke. Auch im Käfig durfte ich einige Zeit verbringen – da ist es schon ordentlich eng drin. Immerhin ist der Boden gut gepolstert, so dass es sich aushalten lässt. Übernachten würde ich aber – noch - nicht darin wollen. Zum Höhepunkt der Session bekam ich wieder Natursekt und Kaviar verpasst. Hat es bei der letzten Session noch hervorragend mit dem Schlucken geklappt, hatte ich dieses Mal Schwierigkeiten. Den ersten Mund voll habe ich noch schlucken können, bei der zweiten Ladung musste ich kapitulieren. Als Strafe bekam ich noch ein paar Schläge verpasst – und 10 Hiebe beim nächsten Mal. Zum Abschluss wichste mich Lady Mila und befahl mir auf Kommando zu kommen. Jede Sekunde mehr sollte mit einem weiteren Hieb bestraft werden. Da ich wusste, dass ich in dieser Situation nicht kommen würde, habe ich Lady Mila gebeten nicht darauf zu bestehen sondern mir stattdessen die Erleichterung verweigern. Das wurde mir mit der Auflage von weiteren 20 Hieben in der nächsten Session gewährt, so dass ich ohne Orgasmus blieb. In Lady Mila's Studio gibt es zwei Studioräume von denen ich nur den einen gesehen habe. Mein Raum ist nicht im klassisch-langweiligen rot/schwarz gehalten, sondern macht einen modernen Eindruck und ist mit einem Käfig, einer Streckbank und dem schon erwähnten Gyn-Stuhl ausgerüstet. An der Wand befindet sich ein ‚Kreuz‘ (kein Andreaskreuz). Auch eine Sklaventoilette wartet darauf, dem Gast Lady Mila's köstliche Leckereien zu servieren. Nach der Session ging es natürlich ins komplett neu eingerichtete Badezimmer - es war wirklich notwendig ;) . Mit dem Kreuz muss ich in meiner nächsten Session unbedingt Bekanntschaft machen. Außerdem bin ich jetzt schon aufgeregt weil wir nächstes mal noch Keuschheitsspiele ausprobieren. Ich denke daraus ergibt sich, dass die Wiederholungswahrscheinlichkeit bei 100% liegt, oder?
Baluu


Hallo Mila, vielen Dank für die tolle Erfahrung heute Mittag. Ich war genau da, wo ich schon immer hin wollte, an meiner Grenze. Nur das ich dabei so gejammert habe bedaure ich.  Inzwischen habe ich mich einigermaßen erholt aber die Beine Schmerzen noch immer 😃. Ich weiß zwar noch nicht ob ich diese Tortur nochmal erleben möchte....aber es gibt noch das Eine oder Andere was ich gerne erleben würde - und sehr gerne mit Dir! Leider sind meine Phantasien immer etwas extrem aber mit Dir scheine ich jemand gefunden zu haben, dem das zu gefallen scheint. Nochmals vielen Dank und bis zum nächstem mal, wenn ich darf? LG Rüdiger


Eine Session bei Lady Mila (Achtung enthält Schilderungen von der Aufnahme von Natursekt und Kaviar. Wer das nicht mag, möge den Bericht nicht lesen!)
Am Freitag habe ich bei Lady Mila angerufen und für Montag, den 29. Mai, 14:00 Uhr einen Termin mit KV-Erziehung abgesprochen. Am Montag bin ich dann nach etwa 40 Minuten Fahrt in einem Gewerbegebiet angekommen.
Die Session fand in einer Wohnung ohne umfangreiches Equipment wie Strafbock, Andreaskreuz Dominathron und ähnliches statt – das störte für meine Session nicht im Geringsten.
Die Tür öffnete mir eine wunderschöne junge Dame. Zum Teil in Foren vorhandene Hinweise die Bilder im Internet seien ‚bearbeitet‘ mögen stimmen. Aber die Bilder der jungen Dame wurden nicht ‚geschönt‘, Lady Mila ist beeindruckend attraktiv!
Gleich nach Betreten der Wohnung wurde mir die Dusche angeboten, ich war zwar – wie immer - frisch gebadet, nutzte aber die Gelegenheit kurz den Schweiß abzuwaschen. (Ich war etwas zu früh und habe bis zum Klingeln noch ein paar Minuten im Auto gesessen – und das am bislang wohl heißesten Tag dieses Jahres in der prallen Mittagssonne.)
Nach der Dusche hatten wir ein ausführliches Vorgespräch, in dem wir ein kurzes Rollenspiel absprachen, in dem die ehemals klassenbeste Schülerin Mila ihren – etwas naiven - Lehrer Meier verführt als der sie auf ihre nachlassende Leistung ansprechen will.
Mila geizte dabei nicht mit ihren Reizen, spielte mit meinen Brustwarzen und betastete meine noch im Slip befindlichen Juwelen. Sie verführte mich zunächst dazu, ihre Schuhe anzufassen, zu betasten und streicheln. Gleich danach durfte ich die Lederschuhe inklusive Sohle und Absatz küssen und lecken. Dann sollte ich ihr die Schuhe ausziehen, was ich natürlich tat.
Mila zog sich dann ihre Strümpfe und mir den Slip aus – mit ihren Strümpfen hat sie mir Sack und Schwanz fest abgebunden. Dann wurde mein bestes Stück mit einem Gummimantel überzogen (das mag ich an sich nicht so, in einer Session ohne GV & Co – aber ich sehe ein, dass ich auch nicht einfach die Wohnung volltropfen kann… ;) )
Mila rieb ihren Traumpo an Lehrer Meiers bestem Stück und beantwortete die naive Frage ob er sie in der Arsch ficken soll mit einem leicht arroganten „Das hättest Du wohl gerne?“ Traumhaft! Sollte es doch eher in die andere Richtung gehen. Der inzwischen völlig verwirrte, Milas Schönheit hilflos ausgelieferte Lehrer sollte sich nun mit gespreizen Beinen auf das Bett knien. Mit reichlich ‚Schmiermittel‘ war es kein Problem zunächst Finger, dann einen Dildo und zum Schluss einen Plug einzuführen. Der Plug blieb dann zunächst drin, während sich die Session dem vereinbarten Höhepunkt näherte.
Ich durfte mich nun auf einem am Boden ausgebreiteten Handtuch hinlegen und wurde mit den Händen an die Wand gefesselt. Dann kam Milas Traumpo auf mich zu. Mit Hilfe eines Trichters musste ich nun zunächst mehrere Ladungen ihres Sektes aufnehmen. Den Rest pisste sie dann noch über meinen Körper.
Für den Höhepunkt wurden meine Fesseln wieder gelöst. Das hatte den Vorteil, dass ich mich selbst ein wenig stimulieren und meine Geilheit auf einem hohen Level halten konnte. Nun setzte sich Mila direkt auf mein Gesicht. Erst mit ihrer Muschi auf meinem Mund und der Aufforderung sie sauber zu lecken, was ich gerne tat. (Diese Phase der Session kam ein wenig zu kurz, das hätte ich gerne noch in die Länge gezogen.) Nach der Muschi war es unausweichlich, dass auch noch der Po zu lecken war – dabei spürte ich gleich beim Eindringen mit der Zunge bereits einen Widerstand. Da kam auch schon der Befehl „Mund auf“.
Ich hatte im Vorgespräch – wahrheitsgemäß – darauf hingewiesen, dass ich noch Anfänger bin und beim Schlucken arge Probleme habe. Auch das Bereithalten einer Rolle Küchenpapier hatte ich empfohlen.
Und nun kam die erste Füllung. Es war VIEL. Mein Mund war VOLL. Aber ich wollte versuchen es durchzuziehen. Ich nahm meine ganze Willenskraft zusammen und biss mich durch – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich kaute und schluckte und kaute und schluckte. Dann wollte Mila nachlegen – ich signalisierte, dass ich noch nicht soweit bin. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis ich die erste Füllung verarbeitet hatte. Dann öffnete ich einfach meinen Mund und natürlich verstand Mila die wortlose Aufforderung. Die zweite Füllung war nur wenig kleiner als die erste und ich brauchte auch fast solange dafür. Danach die Dritte. Und die Vierte. Es wurde weniger. Eine fünfte Ladung konnte ich noch schlucken, die sechste – ich war inzwischen gekommen – landete dann im Küchenpapier. Es war eine richtig geile Session mit einer tollen Frau die in dieser Hinsicht keinerlei Berührungsängste hat.
Die Schülerin Mila hat ihre Note innerhalb dieser ‚Nachhilfestunde‘ von einer 4 wieder auf eine 1 gebracht. Mit Auszeichnung, Sternchen und was sonst noch dazu kommen könnte.
Jetzt folgte noch das Entfernen der Strümpfe (den Gummimantel hatten wir zwischenzeitlich bereits abgezogen) und das etwas mühsame herausziehen des Plugs. Dann ging es ins Bad. Mund mit Wasser spülen, Mund mit Waser spülen, eine ganze zeitlang. Dann unter die Dusche. Nach der Dusche ging es mit wackligen Beinen wieder in das Zimmer – ich war ziemlich fertig.
Jetzt folgte noch das Nachgespräch und die Sessionkritik. Kritik? Woran? Richtig, da gab es nichts zu kritisieren – also jedenfalls nicht in dem negativen Sinn in dem dieses Wort heutzutage meistens verwendet wird.
Wir haben noch ein paar Variationen für die Zukunft abgesprochen, die beispielsweise auch Keuschhaltung beinhalten. Dafür müsste jedoch erst ein entsprechender KG ausreichender Größe bestellt werden. (Nein ich habe keinen 25cm-Riemen, aber der Durchmesser ist ‚ordentlich‘.)
Ich weiß nicht genau, wann ich die Wohnung wieder verlassen habe – ich war noch schnell im Aldi mir Brot kaufen. Gegen 16:30 war ich an der Raststelle Taunusblick. Insgesamt war ich mit 2xDuschen, Vor- und Nachgespräch also etwa zwei bis zwei-einviertel Stunden bei Mila.
Wiederholungsgefahr? Blöde Frage – wenn es der Geldbeutel zulassen würde heute noch!
Beste Grüße
Snake

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